Meine Arbeit orientiert sich an der klientenzentrierten Psychotherapie nach Carl Rogers. Ausgangspunkte sind dabei die vier Grundhaltungen Kongruenz, Empathie, Wertschätzung und Authentizität. In unseren Gesprächen wird es neben erlernbaren Methoden auch darum gehen, das Fühlen der Emotionen gemeinsam zu gestalten. Sie können bei mir lernen, Gefühle besser zu erkennen, sie zu benennen, mit ihnen umzugehen um sie dann anzunehmen. Auf dem Weg dahin werden wir Muster und Glaubenssätze entdecken, die wir wertschätzend nach ihrer Aufgabe hinterfragen, bevor wir uns dann mit neuen Wegen befassen.
Ob wir uns nach einer kurzen anfänglichen Beratung für ein bestimmtes Thema, einem Coaching mit Methoden und Strategien oder für die Begleitung eines tieferen Prozesses treffen, können Sie selbst entscheiden. Die Übergänge sind oft fließend und können Themen wie z.B der Wechsel von Lebensphasen, die Bewältigung einer Krankheit, einen Arbeits- und oder Wohnortwechsel, die Trauer nach einem Verlust und vieles Anderes umfassen.
Eine Beratung ist eine kurze und auf ein Thema bezogene Unterstützung.
Beim Coaching geht es nach der Erfassung der Problematik darum, gemeinsam neue Handlungsstrategien zu erarbeiten. Hier kann es konkrete Hilfe durch die Anleitung von Methoden, Tagesstrukturmodellen und Kommunikationsstrategien geben.
Die Psychologische Prozessbegleitung ist ein tieferes Auseinandersetzen mit der eigenen Biografie, den Mustern und den wiederkehrenden Sackgassen. Hier schauen wir gemeinsam und wohlwollend auf Ihre Innenwelt. Wir werden Altes überschreiben und Neues entdecken und dabei sehr auf unsere Gefühle achten. Meine Rolle dabei wird es sein, Sie wahrzunehmen, zu spiegeln, Sie anzunehmen und Sie in dem Prozess zu halten.